Immobilien solide finanzieren
Den Traum von den eigenen vier Wänden kann sich jeder erfüllen. Doch wie bezahlt man das Haus oder die Eigentumswohnung? Drei Bausteine einer sicheren Immobilienfinanzierung sind dafür nötig: Eigenkapital, ein Hypothekendarlehen und ein Bauspardarlehen.
Eigenkapital
Kreditinstitute beleihen Immobilien mit 70 bis 80 Prozent der Gesamtkosten. Aus diesem Grund müssen in der Regel 20 bis 30 Prozent eigenes Geld in jeder Eigenheimfinanzierung stecken. Zum Eigenkapital gehören zum Beispiel auch ein angespartes Bausparguthaben, aber auch andere Sparguthaben, Wertpapiere und Festgelder. Und geschickte Bauherren haben die Möglichkeit, durch Eigenleistung bis zu zehn Prozent der Baukosten einzusparen und können dies als Eigenkapital in ihren Finanzierungsplan mit aufnehmen.
Bauspardarlehen
Es empfiehlt sich, 20 Prozent der Gesamtkosten mit einem Bausparvertrag zu finanzieren. Erstens sind die Kreditzinsen mit rund 4,5 Prozent günstig. Zweitens ändert sich der Zinssatz bis zur vollständigen Rückführung nicht. Und drittens wird durch die schnelle Tilgung die Belastung gesenkt oder zumindest der Wegfall der staatlichen Fördermittel ausgeglichen.
Rechnen Sie sich Ihr individuelles Bauspardarlehen über unseren Partner BHW aus:
Zur individuellen Berechnung und Bausparantrag
Hypothekendarlehen
Die restlichen Kosten Ihres Bau- oder Kaufvorhabens können über ein Hypothekendarlehen von einer Bank oder Sparkasse finanziert werden. Hier sollten Sie die Wahl der Zinsbindungsfrist – meist fünf, zehn oder fünfzehn Jahre – von der Höhe des aktuellen Zinsniveaus abhängig machen.
Weiter zur kostenfreien Anfrage


